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Wer weiss wo

Und dann war da noch die Angst, dass sich vielleicht doch nichts geaendert hatte, dass es vielleicht gar nicht anders haette kommen koennen. Ich weiss selten, wieviel zu viel ist, bin suechtig nach allem, was mich kaputt macht. Es ist der Mangel am Fatalen, der mir die Leidenschaft vorenthaelt.

Sag mir, was wir sind, wo wir sein werden. Ich weiss es nicht. Wirklich nicht.

[Doch einst bin ich, und bist auch Du, verscharrt im Sand, wer weiss wo]

19.8.08 17:50
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(20.8.08 22:50)
Ich werde brennen, auch, wenn die Verrohung Einzug gehalten hat, fernab allen elfischen Gesangs, der die Sinne lieblich betörte. Schiefer werden, Erzgestein. Denn irgendwann war der Punkt gekommen, an dem wir festgestellt hatten, dass die Nadel nicht mehr sticht, weil wir nicht taub, sondern die Spitze ausgedünnt ist, weil die Hälfte der Hälfte der Hälfte nur einen weiteren Punkt schafft, vom Berg, zum Fels, zum Stein, Kiesel, Sand, Staub - weggeweht.

That's life.

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